  | FAZIT. Der NWB Wochenrückblick | Wird dieser Newsletter nicht richtig angezeigt? Zur Webseitenansicht | |
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|  EDITORIAL
Sehr geehrter Newsletter-Abonnent,
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| „Erkenne dich selbst!“ ist eine der sogenannten apollonischen Weisheiten. Sie waren als Inschriften an den Säulen der Vorhalle des antiken Apollontempels in Delphi angebracht, so die Überlieferung. Doch der Weg zur Selbsterkenntnis ist mühsam und dauert lange. Mehr als 2.000 Jahre nach den alten Griechen schrieb Goethe: „Der Mensch ist ein dunkles Wesen. Er weiß nicht, woher er kommt, noch wohin er geht, er weiß wenig von der Welt und am wenigsten von sich selbst.“ Zu Ihrer persönlichen Selbsterkenntnis können wir leider wenig beitragen, abgesehen vielleicht von der einen oder anderen erhellenden „Weisheit der Woche“. Für tiefere Einsichten in Ihr berufliches Selbst als Steuerberaterin bzw. Steuerberater hätte ich einen Tipp: Das kostenlose Themen-Special „Steuerberater – Branchen-Insights und Besonderheiten“ beleuchtet rechtliche, fachliche und steuerliche Eigenheiten Ihrer Branche – Erkenntnisse, die insbesondere bei Betriebsprüfungen wertvoll sein können. Hier erfahren Sie mehr Am heutigen „Black Friday“ ist Selbsterkenntnis besonders gefragt. Denn die Frage „Wer bin ich?“ hängt eng mit der Frage „Was brauche ich?“ zusammen. Glaubt man den Anbietern von Waren und Gedöns aller Art, so ist die Antwort auf Letztere: „Alles!“. Na dann, guten Einkauf und good-bye. Kommen Sie gut durch diesen schwarzen Freitag und ins Wochenende! Ihr
 Dirk Lischeck Redaktion FAZIT
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 |  | | |  | INHALTSÜBERSICHT: Ausgabe vom 28.11.2025
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| | Themen-Special von NWB Betriebsprüfung kostenlos für Sie! Auch für Steuerberatende gilt: Eine Betriebsprüfung kann jeden treffen. Im aktuellen Themen-Special beleuchten wir die rechtlichen, fachlichen und steuerlichen Besonderheiten, die dabei für Ihre eigene Branche entscheidend sind. Sichern Sie sich Antworten auf diese und viele weitere Fragen:
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|  | Wie entwickelt sich die Umsatz- und Gewinnstruktur von Einzelkanzleien und Berufsausübungsgesellschaften? |
 | Wie wird der Praxiswert einer Steuerberaterkanzlei ermittelt – Umsatzverfahren vs. Ertragswertverfahren? |
 | Welche Besonderheiten sind steuerrechtlich bei Honoraren zu beachten? |
 | Welche Voraussetzungen gelten für die Tätigkeit als Syndikus-Steuerberater und wie ist diese rechtlich geregelt? |
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| | 27.11.2025: Die Krankenhausleistungen eines nicht nach § 108 SGB V zugelassenen privaten Krankenhauses sind nicht nach Art. 132 Abs. 1 Buchst. b MwStSystRL umsatzsteuerfrei, wenn sie nicht unter Bedingungen erbracht werden, die mit den Bedingungen für zugelassene Krankenhäuser in sozialer Hinsicht vergleichbar sind, das heißt wenn das private Krankenhaus nicht die Gewähr für eine leistungsfähige und wirtschaftliche Krankenhausbehandlung wie zugelassene Krankenhäuser bietet (BFH, Urteil v. 8.7.2025 - XI R 36/23; veröffentlicht am 27.11.2025).
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| | 27.11.2025: Steuerberatungskosten, die für die Ermittlung des Gewinns aus der Veräußerung einer Kapitalgesellschaftsbeteiligung im Zusammenhang mit der Erstellung der Steuererklärung anfallen, stellen keine Veräußerungskosten im Sinne von § 17 Abs. 2 Satz 1 EStG dar (BFH, Urteil v. 9.9.2025 - IX R 12/24; veröffentlicht am 27.11.2025).
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| | 27.11.2025: Beim Erwerb eines noch zu bebauenden Grundstücks sind die Bauerrichtungskosten nicht in die Bemessungsgrundlage der Grunderwerbsteuer einzubeziehen, wenn das Grundstück von einer zur Veräußererseite gehörenden Person mit bestimmendem Einfluss auf das "Ob" und "Wie" der Bebauung erworben wird. Das gilt auch dann, wenn das Grundstück von einer Gesellschaft erworben wird, die von dieser Person beherrscht wird (BFH, Urteil v. 2.7.2025 - II R 19/22; veröffentlicht am 27.11.2025).
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| | 27.11.2025: Verlangt das Finanzamt nach einer Anzeige des Steuerpflichtigen gem. § 30 Abs. 1 und 2 ErbStG die Abgabe einer Schenkungsteuererklärung, endet die Anlaufhemmung gem. § 170 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 AO erst mit Ablauf des Kalenderjahres, in dem die Steuererklärung eingereicht wird, spätestens jedoch mit Ablauf des dritten Kalenderjahres nach dem Jahr der Steuerentstehung (Bestätigung des BFH-Urteils v. 27.8.2008 - II R 36/06) (BFH, Urteil v. 27.8.2025 - II R 1/23; veröffentlicht am 27.11.2025).
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| | 21.11.2025: Der BFH hat die Liste der derzeit anhängigen Revisionsverfahren aktualisiert. Die interessantesten Verfahren aus dem Monat November 2025 haben wir für Sie zusammengestellt.
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| | 21.11.2025: 50.018 Steuerstrafverfahren haben Finanzämter im Jahr 2024 rechtskräftig abgeschlossen. Staatsanwaltschaften und Gerichte haben 11.729 Steuerstrafverfahren rechtlich abgeschlossen.
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| | 25.11.2025: Das BMF hat in seinem Monatsbericht November 2025 die Ergebnisse der steuerlichen Betriebsprüfung der Länder 2024 veröffentlicht.
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| | 25.11.2025: Die obersten Finanzbehörden der Länder haben die Billigkeitsmaßnahmen im Zusammenhang mit der Unterbringung von Kriegsflüchtlingen aus der Ukraine bei der Anwendung der erweiterten Kürzung nach § 9 Nr. 1 Satz 2 ff. GewStG bis zum 31.12.2026 verlängert (Gleich lautende Erlasse v. 24.11.2025 - FM3-G 1425-4/4).
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| | 25.11.2025: Das BMF hat die Aufteilungsmaßstäbe für die Aufteilung eines einheitlichen Sozialversicherungsbeitrags (Globalbeitrag) für den VZ 2026 bekannt gegeben (BMF, Schreiben v. 25.11.2025 - IV C 4 - S 2221/00348/007/007).
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| | 21.11.2025: Das BMF hat ausführlich zur steuerlichen Anerkennung von Aufwendungen für die Bewirtung von Personen aus geschäftlichem Anlass in einem Bewirtungsbetrieb als Betriebsausgaben Stellung genommen und die bisherigen Regelungen des BMF-Schreibens v. 30.6.2021 (BStBl 2021 I S. 908) ergänzt (BMF, Schreiben v. 19.11.2025 - IV C 6 - S 2145/00026/005/033).
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| | 24.11.2025: Der Bundesrat hat am 21.11.2025 zum Entwurf eines Gesetzes zur Förderung privater Investitionen und des Finanzstandorts (Standortfördergesetz – StoFöG) Stellung genommen. Darin empfehlen die Länder u.a., die Wertgrenze für die Sofortabschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter ab 2026 auf 1.200 € anzuheben. Im Gegenzug soll die Regelung zum sog. Sammelposten gestrichen werden (BR-Drucks. 550/25 (Beschluss)).
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| | 27.11.2025: Beamte der Europäischen Union erhalten für jedes unterhaltsberechtigte Kind eine monatliche Kinderzulage. Die Zulage wird bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres automatisch gewährt. Auf begründeten Antrag wird sie bis zur Vollendung des 26. Lebensjahres gewährt, wenn sich das Kind in Schul- oder Berufsausbildung befindet. Darüber hinaus erhalten Beamte für jedes unterhaltsberechtigte Kind einen Steuerfreibetrag. Zu diesem Zweck wird der doppelte Betrag der Zulage für unterhaltsberechtigte Kinder von der Besteuerungsgrundlage abgezogen (EuGH, Urteil v. 27.11.2025 - C-137/24 P).
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| | 24.11.2025: Die OECD hat eine Aktualisierung des Musterabkommens zur Vermeidung der Doppelbesteuerung von Einkommen und Vermögen veröffentlicht, die neue und detaillierte Leitlinien für kurzzeitige grenzüberschreitende Telearbeit und die Besteuerung von Einkünften aus dem Abbau natürlicher Ressourcen enthält.
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| | 24.11.2025: Der Rat der Europäischen Union hat am 20.11.2025 aktualisierte EU-Abkommen über Zusammenarbeit und Transparenz im Steuerbereich mit fünf Drittländern – der Schweiz, Liechtenstein, Andorra, Monaco und San Marino – gebilligt.
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| | 25.11.2025: Die Anlage „Steuerliche Präferenzregelungen i. S. des § 138e Abs. 1 Nr. 3 Buchst. e Doppelbuchst. bb AO und nichtkooperierende Steuerhoheitsgebiete i. S. des § 138e Abs. 2 Nr. 1 Buchst. a Doppelbuchst. bb AO“ zum BMF-Schreiben v. 29.3.2021 zur Anwendung der Vorvschriften über die Pflicht zur Mitteilung grenzüberschreitender Steuergestaltungen (§§ 138d ff. AO) wurde auf den Stand 21.11.2025 aktualisiert. Hierüber informiert das BZSt.
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| | 24.11.2025: Das BZSt hat die aktuelle Version der Digitalen LohnSchnittstelle 2026.1 veröffentlicht.
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| »Was wesentlich ist, stellt sich nicht heraus, indem man alles Mögliche ausprobiert, sondern indem man alles weglässt, was nicht nötig ist.« Aus: Das Wenige und das Wesentliche von John von Düffel
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| | 27.11.2025: Fahrzeugdokumente sind nun per App abrufbar und Zuschläge bei Erwerbsminderungsrenten werden neu berechnet. Über diese und weitere gesetzliche Änderungen im Dezember informiert die Bundesregierung.
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| | 26.11.2025: Eine tarifvertragliche Bestimmung, nach der Mehrarbeitszuschläge unabhängig von der individuellen Arbeitszeit ab der 41. Wochenstunde zu zahlen sind, verstößt gegen das Verbot der Diskriminierung Teilzeitbeschäftigter (§ 4 Abs. 1 TzBfG).
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| | 25.11.2025: Das BMF hat die erneute Verlängerung des Nichtbeanstandungserlasses hinsichtlich der Meldepflicht von Sammelanderkonten bis Ende 2026 beschlossen. Hierüber informiert die BRAK.
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| | 24.11.2025: Der Bundesrat hat am 21.11.2025 der Verordnung über maßgebende Rechengrößen der Sozialversicherung für 2026 (Sozialversicherungsrechengrößen-Verordnung 2026) zugestimmt (BR-Drucks. 567/25 (Beschluss)).
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| | 24.11.2025: Der Bundesrat hat in seiner Sitzung am 21.11.2025 22 Gesetze verabschiedet, die der Bundestag zuvor beschlossen hatte. So können nun u.a. das Elektro- und Elektronikgerätegesetz, das Regionalisierungsgesetz zur Finanzierung des Deutschlandtickets bis 2030, sowie die Änderung des Kohlendioxid-Speicherungsgesetzes, die die dauerhafte Speicherung von CO2 in unterirdischen Meeresgesteinsschichten ermöglicht, in Kraft treten. Das Pflegekompetenzgesetz hingegen stoppten die Länder und riefen dazu den Vermittlungsausschuss an, weil sie erhebliche Einnahmeausfälle für Krankenhäuser befürchten.
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| | 21.11.2025: Der Bundesrat hat am 21.11.2025 zum Entwurf des Aktivrentengesetzes Stellung genommen. Hierin fordert die Länderkammer punktuelle Klarstellungen am Gesetzentwurf und verweist auf die erheblichen Steuerausfälle, die sich aus dem Vorhaben ergeben.
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| | 21.11.2025: Der Bundesrat hat am 21.11.2025 dem „Elften Gesetz zur Änderung des Regionalisierungsgesetzes“ zugestimmt. Damit ist die Finanzierung des Deutschlandtickets bis zum Jahr 2030 gesichert.
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