  | FAZIT. Der NWB Wochenrückblick | Wird dieser Newsletter nicht richtig angezeigt? Zur Webseitenansicht | |
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|  EDITORIAL
Sehr geehrter Newsletter-Abonnent,
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| in der Online-Ausgabe einer überregionalen Tageszeitung las ich vor einigen Tagen die folgende Schlagzeile: „So verschenken Sie Millionen steuerfrei an Ihre Kinder“. Ich war wie elektrisiert. Millionen für meine Kinder! Und das steuerfrei. Ich schloss direkt ein Probeabo ab, um den ganzen Beitrag lesen zu können. Die Ernüchterung folgte auf dem Fuße: Es ging um Millionen, die man bereits besaß. Ach so. Ein schneller Blick in meine Banking-App genügte, um zu sehen, dass ich nicht zur Zielgruppe des Beitrags gehöre. Sie haben vermögende Mandanten mit Immobilienbesitz? Dann gehören Sie definitiv zur Zielgruppe von „NWB Erben und Vermögen“. Die aktuelle Beitragsreihe „Immobilienübertragungen auf die nächste Generation“ sowie die Online-Version des Praxishandbuchs „Immobilien klug vererben“ liefern keine Schlagzeilen, sondern fundierte steuerliche Leitplanken und belastbare Gestaltungsmodelle für Ihre Beratungspraxis. Sie möchten kostenlos hineinlesen? Hier erfahren Sie mehr Und sonst? In dieser Woche ist die Zuckersteuer in aller Munde – selbst CDU-Mann Daniel Günther setzt sich mit Nachdruck dafür ein. Wer die teils skurrile Diskussion zum Thema bei „Hart aber fair“ verpasst hat, bekommt im Cartoon des Monats noch einmal das komplette Meinungsspektrum dazu präsentiert. Nur deutlich unterhaltsamer. Die Sonne scheint. Steuerfrei für Reiche und Arme, Hausbesitzer und Mieter, Süße und Saure. Wie schön! Kommen Sie gut ins Wochenende! Ihr
 Dirk Lischeck Redaktion FAZIT
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 |  | | |  | INHALTSÜBERSICHT: Ausgabe vom 27.02.2026
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| | 26.02.2026: Die Verwaltungspraxis zur Nichtsteuerbarkeit der von Sportvereinen gegenüber ihren Mitgliedern erbrachten Leistungen widerspricht der ständigen Rechtsprechung des BFHs und dem Unionsrecht (BFH, Urteil v. 13.11.2025 - V R 4/23; veröffentlicht am 26.2.2026).
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| | 26.02.2026: Die auf der Ebene des Gesellschafters versäumte Besteuerung des durch § 17 Abs. 1 Satz 2 EStG fingierten Veräußerungsgewinns bei der verdeckten Einlage von Kapitalgesellschaftsanteilen ist keine Einkommensminderung im Sinne des § 8 Abs. 3 Satz 4 KStG (BFH, Urteil v. 19.11.2025 - I R 40/23; veröffentlicht am 26.2.2026).
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| | 26.02.2026: Die Regelungen zur Virtuellen Automatensteuer im Rennwett- und Lotteriegesetz verstoßen weder gegen Verfassungsrecht noch gegen Unionsrecht (BFH, Urteil v. 4.11.2025 - IX R 27/24; veröffentlicht am 26.2.2026).
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| | 26.02.2026: Die Regelungen zur Virtuellen Automatensteuer im Rennwett- und Lotteriegesetz verstoßen weder gegen Verfassungsrecht noch gegen Unionsrecht (BFH, Urteil v. 4.11.2025 - IX R 28/24; veröffentlicht am 26.2.2026).
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| | 26.02.2026: § 4 Abs. 2 Satz 3 UmwStG 2006 ermöglicht seinem unmissverständlichen Wortlaut nach die Anrechnung des Zeitraums der Zugehörigkeit des eingebrachten Wirtschaftsguts (nur), wenn die Dauer der Zugehörigkeit des Wirtschaftsguts zum Betriebsvermögen für die Besteuerung bedeutsam ist. Letzteres betrifft aber nicht die Situation des gewerbesteuerrechtlichen Schachtelprivilegs nach § 9 Nr. 2a Satz 1 GewStG, weil dafür allein der Beginn des Erhebungszeitraums, also ein Zeitpunkt und eben nicht ein Zeitraum, rechtsfolgenauslösend ist (BFH, Urteil v. 17.12.2025 - I R 9/23; veröffentlicht am 26.2.2026).
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| | 24.02.2026: Bei Gegenständen des täglichen Gebrauchs i. S. von § 23 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 Satz 2 EStG muss es sich bei objektiver Betrachtung um Gebrauchsgegenstände handeln, die dem Wertverzehr unterliegen und/oder kein Wertsteigerungspotenzial aufweisen (Anschluss an Senatsurteile v. 29.10.2019 - IX R 10/18 sowie v. 24.5.2022 - IX R 22/21). Der Wert eines Wirtschaftsguts ist für sich betrachtet kein geeignetes Kriterium für die Beurteilung, ob ein Gegenstand des täglichen Gebrauchs vorliegt. Die Zuordnung eines Wirtschaftsguts zu einem Gegenstand des täglichen Gebrauchs hängt nicht davon ab, ob der Steuerpflichtige dieses ausschließlich selbst privat nutzt (BFH, Urteil v. 27.1.2026 - IX R 4/25; veröffentlicht am 24.2.2026).
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| | 24.02.2026: Aufwendungen des Arbeitgebers für einen Empfang anlässlich der Verabschiedung eines Arbeitnehmers in den Ruhestand führen bei dem zu Verabschiedenden nicht zu Arbeitslohn, wenn es sich bei der Veranstaltung um ein Fest des Arbeitgebers handelt (Anschluss an BFH, Urteil v. 28.1.2003 - VI R 48/99, BStBl II 2003, 724; entgegen R 19.3 Abs. 2 Nr. 3 LStR). Dies gilt auch, soweit die Aufwendungen des Arbeitgebers anteilig auf den Arbeitnehmer selbst und vom Arbeitgeber eingeladene Familienangehörige des Arbeitnehmers entfallen (BFH, Urteil v. 19.11.2025 - VI R 18/24; veröffentlicht am 24.2.2026).
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| | 25.02.2026: Der BFH hat anlässlich der Jahrespressekonferenz am 24.2.2026 seinen Jahresbericht 2025 veröffentlicht. Hierin werden neben der Geschäftsentwicklung des Jahres 2025, wichtiger im Jahr 2025 gefällter Entscheidungen sowie der im Jahr 2025 eingegangenen Revisionen von besonderem Interesse auch die in diesem Jahr zu erwartenden Entscheidungen von besonderer Bedeutung aufgelistet.
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| | 23.02.2026: Der BFH hat die Liste der derzeit anhängigen Revisionsverfahren aktualisiert. Die interessantesten Verfahren aus dem Monat Februar 2026 haben wir für Sie zusammengestellt.
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| | 23.02.2026: Das BMF hat die Hinweise auf die wesentlichen Rechte und Mitwirkungspflichten des Steuerpflichtigen bei der Außenprüfung (§ 5 Abs. 2 Satz 2 BpO 2000) aktualisiert. Angepasst wurde der Verweis auf eine Vorschrift der AO (BMF, Schreiben v. 23.2.2026).
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| | 24.02.2026: Das BMF hat diverse Vordruckmuster zur umsatzsteuerlichen Erfassung von juristischen Personen des öffentlichen Rechts neu bekanntgegeben (BMF, Schreiben v. 23.2.2026).
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| | 26.02.2026: Das BMF hat zu dem Vorgehen der Ausstellung einer Bescheinigung über den steuerfreien Anteil einer deutschen Rente Stellung genommen. Die Bescheinigung wird von dem Finanzamt Neubrandenburg ausgestellt und kann der italienischen Steuerbehörde vorgelegt werden
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| | 23.02.2026: Zur einheitlichen Anwendung und Auslegung des DBA-Österreich hat das BMF ein Schreiben zum Abschluss einer Konsultationsvereinbarung gestützt auf Artikel 25 Abs. 3 des DBA-Österreich bezüglich der Besteuerung von Rentenzahlungen der Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder sowie Rentenzahlungen einer kommunalen oder kirchlichen Zusatzversorgungseinrichtung veröffentlicht (BMF, Schreiben v. 19.2.2026).
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| | 19.02.2026: Die Bundesregierung möchte bürokratische Hürden für Familien abbauen und plant, dass das Kindergeld künftig nach der Geburt eines Kindes antragslos ausgezahlt werden soll. Sie hat am 19.2.2026 die Ressortabstimmung für den Gesetzentwurf des BMF zur antragslosen Auszahlung des Kindergelds eingeleitet, auf die das parlamentarische Verfahren folgt.
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| | 25.02.2026: Ab sofort können Beamte in NRW ihren Beihilfebescheid vollelektronisch über die BeihilfeNRW App erhalten. Damit wird ein weiterer Schritt zur digitalen Verwaltungsmodernisierung umgesetzt. Hierüber informiert das Ministerium der Finanzen NRW (FinMin).
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| »Die Welt süß zu machen, dazu hat aller Zucker, den die Poeten daran getan, noch nicht ausgereicht.« Johann Jakob Mohr (1824 -1886), deutscher Aphoristiker und Erzähler
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| | 25.02.2026: Die Bundesregierung hat am 25.2.2026 den Gemeinsamen Aktionsplan gegen Organisierte Kriminalität verabschiedet. Er wurde vom BMF, dem Bundesinnenministerium (BMI) und dem Bundesjustizministerium (BMJ) gemeinsam erarbeitet.
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| | 25.02.2026: Das für die Verfolgung und Bearbeitung steuerlicher Straf- und Bußgeldverfahren zuständige Finanzamt für Fahndung und Strafsachen Berlin (FA FuSt) soll personell und strukturell gestärkt werden. Die teilt die Senatskanzlei Berlin aktuell mit.
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| Kostenloser Beitrag aus NWB Internationale Rechnungslegung
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| | Eindeutige Definitionen mit Blick auf Kosten und Ausgaben sowie Aufwendungen? Nach Art. 8 Abs. 2 der Taxonomie-Verordnung müssen Nicht-Finanzunternehmen neben dem Anteil der Umsatzerlöse aus ökologischen Wirtschaftstätigkeiten auch den Anteil der Investitionsausgaben (CapEx) und den Anteil der Betriebsausgaben (OpEx) aus ökologischen Wirtschaftstätigkeiten angeben. Eine eindeutige Definition für CapEx und OpEx mit Blick auf Kosten und Ausgaben sowie Aufwendungen ist dabei aus Sicht aller Beteiligten eine wesentliche Voraussetzung. Vor diesem Hintergrund weist der Beitrag auf die Bedeutung einer eindeutigen Definition und auf mögliche Unklarheiten hin und gibt Vorschläge zu deren Auslegung.
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| » Hier können Sie den Beitrag kostenlos im Volltext lesen
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| | | „Das Geheimnis eines langen Lebens.“ Von Hirschhausen bis Günther: Die Zuckersteuer ist in aller Munde. Doch wie schmeckt sie den Steuerbürgern? Steuerberater Schmidt hat seine Mandanten gefragt – und interessante Antworten bekommen. Welche, zeigt Ihnen der Cartoon des Monats Februar.
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| » Cartoon des Monats ansehen
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